Hallo und Willkommen!

„Mein Heilverfahren setzt sich zum Ziel, gesundes Blut auf dem Wege der Ernährung zu stände zu bringen, von dem Gesichtspunkt ausgehend, dass gesundes Blut eine Universalarznei gegen die meisten körperlichen Beschwerden darstellt.“ (Das Wichtigste von der ganzen Heilkunst, 2011, S. 30,  Z. 15)

Dieses Ziel vor Augen möchte ich das von Julius Hensel entwickelte physiologische Nährsalz namens Makrobion, eine Mineralienmischung aus Basen und Säuren, die sich an der Zusammensetzung gesunden Blutes orientiert, wieder aufleben lassen und der Welt zugänglich machen. Zu diesem Zweck veröffentliche ich auf dieser Seite meine Vorüberlegungen als auch praktischen Erfahrungen. Näheres über meine Wünsche, Ziele und Wege verrät dir die externe Website-Vorstellung.

Ganz im Henselschen Sinne „Non omnia possumus omnes (Kein einziger von uns versteht sich auf Alles)“ bist auch Du – Ja, ich meine genau Dich! 😀 – herzlich eingeladen, diesen Prozess mit zu gestalten. Ich freue mich über Deine Unterstützung.

Falls Dir der Name Julius Hensel noch nichts sagt:

„Hensels größtes und bleibendes Verdienst um die Medicin ist es, eine Lebenschemie für uns Aerzte geschaffen zu haben, die uns befähigt, den tausendfältigen Erscheinungen auf dem Gebiete der Erkrankungen mit Verständnis, Ruhe und Sicherheit zu begegnen. Hensel ist der Reformator der ganzen Biochemie, deren Grundgesetze er fruchtbringend für alle Zweige des naturwissenschaftlichen Erkennens in nie geahnter Klarheit entwickelt. Hensel ist auch der Reformator der so hochwichtigen Agricultur-Chemie; auch dort zeigt er überzeugend, welche Wege zu gehen sind, um endlich den so ersehnten Wandel zu schaffen. Dem eifrigen Studium der Aerzte und der Gebildeten überhaupt, die unbefriedigt von dem heutigen Standpuncte nach einer endlichen Erlösung aus dem tollen Wuste haltloser Theorien ausschauen, empfehle ich Hensels sämtliche Schriften.“ (Kaiserlicher Sanitätsrat in Straßburg, Dr. Ullersberger, in seinem Buch: Was uns not thut, 1894, S. 38, Z. 17)

„Hensel gehört zu jenen uneigennützigen Leuten, die über Studien und Bücherschreiben bettelarm werden. Hensel gehört zu jenen großen, einsamen Forschern, Findern und Erkennern, die ihrer Zeit weit vorauslaufen, die von den Zeitgenossen nicht verstanden werden und nun um die unheimliche und drückende Atmosphäre, die nach einer seiner psychologischen Bemerkungen Fried. Nietzsches Verbrecher und Genies um sich verbreiten, nicht herum kommen können: um das immer beängstigende Gefühl: alte Werte zerstört und neue Werte geschaffen zu haben.“ (Was uns not thut, 1894, S. 64, Z. 18)

Außerdem empfehle ich Dir, auf John Schachers „Julius-Hensel-Blog“ vorbeizuschauen. Ihm ist es zu verdanken, dass uns viele Bücher Hensels und sein Wissen nach gut 100 Jahren wieder zur Verfügung stehen. Danke, John. Auf seiner Internetseite findest Du eine umfangreiche Beschreibung der Person Dr. med. Julius Hensel und seiner Bücher.

Als Einstieg in Hensels Weltbild empfehle ich Das Wichtigste von der ganzen Heilkunst.  Ebenfalls ein guter Einstieg und in Hensels Geiste verfasst sind Gesundes Blut und starke Nerven (Th. Bertal) und Die Mineralisation des Blutes (A. Ullersperger). Ein Schatz an Informationen ist auch E. H. Bauernfeinds Bedeutung der Mineralstoffe.

Hensels Bücher sind für mich eine fantastische Reise durch die Chemie des Lebens. Meiner Ansicht nach treffen seine Ausführungen den Kern der zunehmenden Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Warum? Bei einer Diskussion über gesundheitliche Probleme sprechen meiner Erfahrung nach die Leute über genau das: Probleme. Vielleicht ist zu viel Eiweiß das Problem? Oder zu viel Fett? Zu viele Kohlenhydrate? Zu viel Zucker? Zu viele Gifte?

Der Fokus auf ein Problem suggeriert, dass die Meidung des Problems zur Wiedererlangung der Gesundheit ausreicht bzw. der einzig sinnvolle Weg ist. Der Erfolg hält sich bei Beschreiten dieses Wegs oft in Grenzen, wie auch Th. Bertal feststellt:

„Oder kann es genügen, wenn wir nur darauf Bedacht nehmen wollen, die krankheiterregenden Stoffe auf natürliche Weise aus dem Körper auszuscheiden, aber nie berücksichtigen, daß unsere heutige mangelhaft zusammengesetzte Nahrung eine Hauptursache zu Erkrankungen einschließt, weil wir dabei nicht zu normaler Blutbildung gelangen können.“ (Gesundes Blut und starke Nerven, 1897, S. 5, Z. 11)

Hensel stellt die Lösung in den Vordergrund: Genau die Mineralien in genau den Mengenverhältnissen, wie sie der Stoffwechsel des Menschen für Aufbau und Erhalt eines Körpers braucht.  Aus diesem Grund denke ich, dass Hensels physiologisches Nährsalz Makrobion, manchmal auch physiologisches Brot- oder Backpulver genannt, vielen Menschen eine große Unterstützung bei der Erhaltung ihrer Gesundheit sein kann. Der Arzt Dr. Ullersperger meint dazu:

„Ich verfolge diese Spur seit mehr als 30 Jahren, gewiss lange genug, um ein Urteil abzugeben. Aber ich wiederhole, es ist ganz unglaublich, was man mit der regelmäßigen Zufuhr solcher physiologischen Nährsalze in den verzweifeltesten Lagen erreichen kann. Hier ist bei mir von keiner Theorie, von keinem Glauben mehr die Rede. Hier ist alles zum Wissen, zur Tatsache schon verdichtet.“ (Die Mineralisation des Blutes, 1912, S. 29, Z. 1)

Der Wunsch nach Gesundheit hat mich auf Hensels Spuren geführt und, wie ich vermute, Dich auf diese Website. Mit dem Wiederaufleben lassen des  Makrobions, möchten ich all denen die Erhaltung ihrer Gesundheit erleichtern, deren Alltag nicht die Möglichkeiten für die gesunde Lebensweise bietet, die sie sich wünschen. Hilf mit!

Über die jüngsten Fortschritte des Projekts informiert Dich mein Blog. Mit den Fakten geht es los auf der Seite Hensels Wissen und über unklare Begriffe klärt Dich (hoffentlich) das Glossar auf.

Aus Liebe und Leidenschaft,
Dr. rer. nat. Alexander Hartung

PS: Ungeduldigen oder Kurzentschlossenen mögen die Hinweise Blutsalz und Stoffwechselsalz weiterhelfen.

PPS: Als Einstimmung noch eine eigene Einschätzung Julius Hensels bezüglich seines Heilverfahrens:

„Mein Verfahren würde wohl auch längst „Schule gemacht“ haben, wenn es nicht einen großen Fehler hätte, nämlich es fehlt ihm das Mystische, das Geheimnisvolle. Ich trage keine unklaren Dinge vor und verlange keinen blinden Glauben, sondern stütze mich auf kontrollierbare Naturwahrheiten. Meine Methode enthält nichts Verwickeltes, sondern ist von einer Einfachheit, die viele stutzig macht, welche in dem Glauben groß geworden sind, das der liebe Gott für jede Krankheit ein besonderes Kraut wachsen lässt, welches herauszufinden eben das Kunststück sei. Ich sage im Gegenteil: das Allheilmittel ist gesundes Blut, und gesundes Blut kommt aus gesundheitsdienlichen Nährmitteln zustande. Darum verlange ich vor Allem zweckmäßige Ernährung.“ (Das Wichtigste von der ganzen Heilkunst, 2011, S. 9, Z. 4) 


Haftungsausschluss

Ich bin weder Arzt noch Heilpraktiker o. Ä. und besitze demnach keine staatlich verbriefte Kompetenz zum Erstellen von Diagnosen und Therapien. Dergleichen holst du dir vorzugsweise bei einem anerkannten Heilberuf. Entsprechend sind die Inhalte dieser Website kein Ersatz für eine fachliche Beratung und ich übernehme keine Haftung für Unannehmlichkeiten, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Informationen ergeben.

Der einzige Rat, den ich Dir geben möchte, lautet:

„Nicht viel, hilft viel, sondern die Ausdauer. Die Natur arbeitet nur mit kleinen Mengen, aber sie will alltäglich das ihr Nötige, sonst kann das Große nicht entstehen. Und gerade hierin liegt eine Hauptschwierigkeit bei Ärzten wie beim Publikum. Im ersten Feuereifer meint man nicht genug des Guten tun zu können, um alsbald wieder in die alte Indolenz zurückzusinken. So wenig man sich aber an einem Tag für eine Woche, in einer Woche für einen Monat und in einem Monat für ein ganzes Jahr sattessen kann, sondern der täglich wiederholten Zufuhr bedarf, um bestehen zu können, so wenig kann man sich auch in vier bis sechs Wochen mit physiologischen Salzen sättigen, um nun damit aufzuhören. Mit dieser Art Anschauung ist von vornherein zu brechen. Wir bedürfen der tagtäglichen Zufuhr dieser mineralischen Spannkräfte, die, sobald sie ihre Rolle gespielt haben, in anderen Verbindungen als Schlacken wieder ausgeführt werden und nun eine Neuzufuhr nötig machen — nicht in großen, nein, in kleinen, aber tagtäglichen Dosen.“ (Die Mineralisation des Blutes, 1912, S. 25, Z. 9)

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